Telepathische TK ist eine moderne Wortschöpfung für „altes Wissen“. Die ursprüngliche Bedeutung lautet „Fühlen auf Distanz“.
Telepathie ist der Ausgangspunkt für jede menschliche Sprache, aber auch tierische Laute und Körpersprache. Jedem Ausdruck liegt ein Gedanke, eine Idee oder ein Bild zugrunde. Alle Geschöpfe kommunizieren auf diesem Wege miteinander. Es ist eine angeborene Fähigkeit aller Wesen einschließlich des Menschen.
Telepathische Kommunikation mit Tieren ist nichts anderes als eine Sensibilisierung der Sinne, ein bewusst gemachtes Empfangen und Senden von Gefühlen, Gedanken, Bildern, Worten, Körperbefindlichkeiten oder einfach „Wissen“.

Was bewirkt die Tierkommunikation?

• Entdecken, was Tiere denken und fühlen
• Vertiefung vom Verständnis der Beziehung und dem harmonischen Miteinander
• Sich fühlen als Teil des Ganzen
• Verstehen der Ansicht der Tiere über die Partnerschaft und das Zusammenleben
• Entdeckung der Möglichkeiten, Beziehungsprobleme in eine positive Entwicklung zu bringen
• Unterstützung bei Krankheit und Verletzungen, Vorbereitung der Tiere auf Notwendigkeiten zB. medizinische Versorgung, Transporte, etc.
• Emotionale Probleme wie Traumata, Depressionen, Trauer in einen auflösenden Prozess führen
• Unterstützung und Verstehen d. Bedürfnisse während des Alterungs- und Sterbeprozesses
• Kommunikation nach dem Tod mit der Seele des Tieres
• Unterstützung während einer Trauerphase f. Mensch und Tier
• Vorbereitung auf Veränderungen z.B Umzug, Zuwachs, Urlaub, Trennungen, etc.

Wie sich Tiere mitteilen?
Die meisten Tiere sind bereit, eine Beziehung einzugehen, vorausgesetzt man versteht sie so wie sie sind und begegnet ihnen auf ihrer Wahrnehmungsebene. Durch Körpersprache, Gedanken, Gefühle, Absichten und mentale Bilder findet die Kommunikation statt. Ebenso besteht auch die Möglichkeit mit Pflanzen und Steinen zu kommunizieren.
Die Sprache der Kommunikation ist universell und überall auf der Welt zu verstehen.

Regeln zur Verstärkung der telepathischen Kommunikation
• Respekt allen Tieren gegenüber
• Glauben an die eigenen intuitiven Fähigkeiten
• Geistig bereit sein um empfänglich, wach und still zu werden
• Für Unerwartetes offen und flexibel sein
• Auf einen ausgeglichenen Emotionshaushalt achten
• Die Kommunikationsform zulassen, ob in Gefühlen, Bildern, Gedanken, verbalen Botschaften, Tönen oder anderen Wahrnehmungsarten.
• Üben mit einer großen Anzahl von verschiedenen Tieren

Anleitung zur Kommunikation mit Tieren
Stilles Beobachten des Tieres bzw. des Fotos ist Grundvoraussetzung. Hier legt man ein großes Augenmerk – je nach Tierart, auf Augen, Federn, Flügel, Fell, Haut, Giftdrüsen, Kopfform, Körperbau, Krallen, Nase, Zähne, Schwanz, etc.
Zu Beginn nimmt man ständig die Aktivität des eigenen Geistes wahr. Oftmaliges Üben verbessert die Wahrnehmungsfähigkeit in Bezug auf Gedanken, Gefühle und Bilder.
Eine Botschaft übermittelt man schweigend oder durch lautes Sprechen. Diese Nachricht soll frei von anderwärtigen Gedanken oder anderen bildhaften Vorstellungen sein.
Um eine Antwort zu empfangen, muss man die Vorstellungskraft zulassen. Ohne diese Vorstellungskraft wäre der Mensch unfähig, Handlungen vorzunehmen oder die Kommunikationsinhalte eines anderen zu verstehen. Jeder Gedanke, jedes Bild oder Gefühl soll als Antwort auf die Frage angenommen werden und nicht angezweifelt werden.
Bei Unklarheiten kann man die Frage langsam und ruhig wiederholen.

Wie reagiert man auf körperliche Bedürfnisse und Verhaltensprobleme beim Tier?
In erster Linie ist ein genaues Gespräch mit dem Tierbesitzer von Nöten, wo sämtliche Faktoren, die der Tiergesundheit nutzen, besprochen werden. Wie z.B. die Ernährung des Tieres, Umweltbelastungen, emotionale Umstände, traumatische Erlebnisse, derzeitige Medikamenteneinnahme, etc.
Im Anschluss formuliert man die Fragen gezielt an das Tier vor Ort oder mittels Foto.
Der Einstieg zum Gespräch beginnt immer mit etwas positiven, wie z.B. „ Was frisst du gerne?“ oder „Was ist deine Lieblingsbeschäftigung?“. Hat man einen guten Zugang zum Tier gefunden kann man die Fragen dem Hauptthema widmen und dem Tier das Gefühl vermitteln, dass seine Probleme oder Beschwerden ernst genommen werden.

Der Tierkommunikator hat auch die Möglichkeit, einen Körperscan vom Tier zu machen. Durch eine völlige Konzentration auf das Tier wird es möglich durch das Scheitelchakra in den Körper einzusteigen und durch sämtliche Organe, Drüsen und Körperteile zu wandern um genau zu schauen wo eventuelle Ungereimtheiten der Körperfunktionen bzw. Schmerzen stattfinden. Durch diese Bilder und Gefühle die man hier erhält kann man auf gewisse Dysfunktionen im Körper des Tieres schließen.
Um den Scan zu beenden ist es wichtig sich vollkommen vom Tier zu lösen und wieder in das eigene Energiefeld zu kommen.

Die Aufgabe des Tierkommunikators besteht in erster Linie darin, die empfangene Information ernst zu nehmen und dem Tier ein Gefühl des Verständnisses zu vermitteln.
Sind gewisse Wünsche bzw. Bedürfnisse vom Tier vorhanden, so ist es unsere Aufgabe, als Vermittler zwischen Tier und Mensch zu fungieren, und diese Bedürfnisse an den Besitzer weiter zu leiten.
Nach jedem Gespräch ist es ganz wichtig, sich für die Bereitschaft der Kommunikation zu bedanken.