Yvonne F.

Hallo Liebe Iris!

Wieder mal muß ich „DANKE“ für deine Unterstützung bei unserer Problemfindung sagen!

Als beim tierärztlichen Check von Duke (Blutwerte, Leber-, Nieren- und Herz-Check), aufgrund seines plötzlich seltsamen Verhaltens (Stress beim Alleine sein; mattes, geschwächtes Verhalten und plötzliches Heulen während dem Spaziergang,…) nix rauskam, außer der Tatsache, daß alle Werte Top sind, war mir sofort klar mein nächster Schritt ist der Kontakt zu dir. Weiters hat ja auch klein Sammy plötzlich begonnen die Pipi-Box als Bettchen zu benutzen, welches mir auch unerklärlich war.

Nachdem du mit Duke und Sam gearbeitet hast, wurden wir mit dem Ergebnis konfrontiert, daß Duke eine Blockade im Halswirbelbereich hat und Sam den Ort der Pipi-Box so gerne mag. Also haben wir auf dein Anraten dem Sammy auf die Pipi-Box ein Bettchen gestellt und er war seither nicht mehr in der Pipi-Box, sondern liegt liebend gerne darüber in seinem neuen Bett.
Mit Duke habe ich sofort einen Termin bei Dr. Simmerer vereinbart um diese Blockaden zu checken. Wieder einmal war ich superskeptisch, ob denn das wirklich alles so stimmen kann. Und wieder einmal wurde ich eines besseren belehrt!

Beim Termin bei Dr. Simmerer wurde dann folgendes festgestellt: Kiefer, Atlasansatz, 2-3-6 HWS und 1-2-3 LWS waren verschoben. Beim Nachkontrolltermin dann nochmal HWS 4 und Kreuzdarmbein rechts. Duki ist seitdem wieder komplett der Alte, läuft wieder freudigst durch die Gegend und ist allein zu Hause wieder wunderbar chillig!

Also kann ich wieder nur 1000x DANKE sagen für deine Unterstützung!!! Ich kann es jedem nur wärmstens ans Herz legen, dich in solchen Fällen zu kontaktieren!

Frauli und die Jungs sind wieder überglücklich!!

Duke und Sammy

 

Frau Schampach

Samy und ich möchten noch einmal Danke sagen!
Vor ca. acht Wochen konnte Samy (eine Collie Schäfermischlingsdame von 8,5 Jahren) plötzlich bei Dunkelheit nicht mehr raus gehen und wenn sie dann doch einmal draußen war, hat sie sich meistens irgendwo im Garten versteckt und konnte nicht mehr ins Haus gehen. Ebenso war sie sehr lärmempfindlich. Sie hatte nicht nur Angst vor Gewitter oder Feuerwerken – nein, auch der Staubsauger war für sie sehr gefährlich. Es wurde fast täglich schlimmer und da hab ich zu einem Bekannten, der zwei Hunde hat, gemeint, ob er nicht zufällig einen Hundepsychologen kennt, denn ich glaube, wir brauchen jemanden. Der konnte mir wärmstens die Tierenergetikerin Frau Pichler empfehlen.

Das telefonische Gespräch mit Frau Pichler war sehr angenehm und ich hatte sofort Vertrauen. Ich hatte ihr in einer E-Mail den Lebenslauf und Fotos von Samy geschickt, einige Tage später hatten wir einen Termin. Da wir ca. 250 km weg wohnen, wurde die Sitzung telepathisch abgehalten.
Am Abend hatte ich schon das Ergebnis. Es war verblüffend was Samy so alles erzählt hat. Wovor und warum sie Angst hat. Aber es tat auch gut, zu erfahren, dass sie froh ist, in dieser Familie zu sein
Frau Pichler führte ein Tiergespräch mit Samy durch und sagte mir, welche Zeichen ich ihr für drei Wochen ans Halsband und unter die Wasserschüssel legen soll. Man hat schon in den ersten Tagen gemerkt, dass sie nicht mehr so gestresst wirkt und auch bei Dunkelheit geht sie wieder problemlos raus.

Ich kann Frau Pichler wirklich nur weiterempfehlen. Ich war wirklich erstaunt, dass es nach nur einer Sitzung schon zum Erfolg gekommen ist. Falls Samy wieder in ihr altes Muster zurückfallen sollte, dann darf ich mich wieder melden, damit sie nochmals nacharbeitet und es sich im Gehirn manifestieren kann.

 

Irina P.

Als ich Iris kontaktierte war ich schon richtig verzweifelt. Ich besitze ein Pärchen Sperlingspapageien, die seit Jahren eigentlich ein großes Liebespaar sind. Doch seit einigen Wochen stritten sie täglich mehrmals sehr heftig, das Weibchen hat das Männchen sogar blutig gebissen, sodass ich sie mehrfach trennen musste, die Wiederzusammenführungen ergaben immer wieder die selben Probleme.
Daher bat ich Iris um Hilfe. Sie konnte herausfinden, warum die zwei so heftig stritten: Die mangelnde Paarungsbereitschaft des Männchens machte das Weibchen so aggressiv. Und tatsächlich fiel mir dann ein dass ich die beiden schon sehr lange nicht mehr bei einer Paarung beobachtet hatte. Iris gab die Wünsche der beiden (Brutkasten, Äste mit vielen Blättern…)an mich weiter und ich setzte nach und nach alles um. Auch Heilsymbole sollte ich an der Voliere befestigen.
Die erneute Zusammenführung verlief viel friedlicher als sonst. Sie streiten zwar immer noch – vermutlich wegen des gleichen Problems – aber bei weitem nicht mehr so aggressiv und seither wurde auch keiner mehr verletzt. Ich bin so froh, dass sie nun von selber mit dem Streiten aufhören und sie nicht mehr trennen muss, vielen Dank Iris!!!

 

Yvonne Schmidt

Meine Katze Laeticia ist 13 Jahre alt, hat seit 2 Jahren eine Schilddrüsenüberfunktion und muss seit Februar auch noch Insulin gespritzt bekommen. Laeticia hatte ein sehr struppiges und schuppiges Fell. Ich fragte Iris, ob es einen Sinn machen würde, mit Laeticia zu ihr zu kommen. Eine ziemlich überflüssige Frage, wie ich mittlerweile selbst erfahren habe, Iris kann immer irgendwie Erleichterung schaffen. Also machten wir uns auf zu Iris. Laeticia konnte in ihrem Transportkörbchen sitzen bleiben, Iris erklärte uns ihre Arbeitsweise und dann begann sie mit Laeticia zu „arbeiten“. Man konnte an ihren Reaktionen sehen, dass sie sehr aufmerksam zuhörte. Nachdem Laeticia ausbalanciert war, bekam ich auch noch eine Balance. Es tat so richtig gut. Es war herrlich. Als wir wieder Hause waren und Laeticia aus dem Transportkörbchen stieg traute ich meinen Augen nicht, ihr Fell war wieder glatt und glänzend. Ich konnte das einfach nicht glauben. Das Fell konnte sich doch in einer Stunde nicht so verändern. Das bildete ich mir ein. Aber das Fell glänzte am Abend noch immer und am nächsten Tag auch noch……………………..und es wird nach jedem Besuch bei Iris seidiger. Zusätzlich waren wir beide auch noch total relaxt. Seither lassen wir uns beide regelmäßig von Iris verwöhnen. Sowohl die Insulindosis als auch die Dosis der Schilddrüsenpulver konnte herab gesetzt werden. Als ich das nächste Mal zur Tierärztin ging, war sie total erstaunt, wie schön das Fell von Laeticia auf einmal war und um wieviel kräftiger und gesünder sie aussah. Ich finde es schlicht und einfach sensationell, was Iris ohne Medikamente bewirken kann. Ein großes Dankeschön und hoffentlich lesen viele Leute die Feedbacks und kommen mit ihren Tieren und lassen ihnen ihre Wehwehchen erleichtern.
J.Heissenberger, Polizei- Diensthundefuehrer
Ende 2009 kam Athos (Riesenschnauzer) in unsere Familie. Einige Wochen zuvor war ich auf eigenen Wunsch auf eine Polizei-Diensthundeinspektion versetzt worden und hatte die Idee, Polizei-Diensthundeführer zu werden.
Ich war nun schon einige Zeit auf dieser Dienststelle, hatte aber noch keinen Hund. Jeder sprach immer nur von einem Riesenschnauzer im Junghunde-Programm, der aber nicht den Anforderungen entsprechen soll. Irgendwann an einem Übungstag, an dem auch der Athos dabei war, wollte ich ihn sehen. Und als dann dieser kleine Riesenschnauzer auf mich zulief und sich freute, da war es um mich geschehen: Nur mit diesem Hund wollte ich das Alles auf mich nehmen!
Während sich der Athos ohne Probleme in unsere Familie integrierte, sah man schon bald, dass es im dienstlichen Bereich nicht so einfach werden würde. Die Probleme wurden immer mehr, zumal auch mir die Erfahrung mit Hunden fehlte. Ganz schlimm wurde es, als sich der Athos auch noch in einer ehemaligen Bundesheer-Kaserne in einem dunklen Keller mit glattem Boden verletzte. Damals waren wir am absoluten Tiefpunkt angelangt.
Alle Ausbilder waren ratlos, Athos ging nicht mal mehr in Räume hinein. Sogar einen Tierarzt, der auf Augen spezialisiert ist, suchten wir auf, da wir dachten, er sieht vielleicht schlecht und traut sich deswegen nicht in Gebäude. Aber es half alles nichts.

So wurde ich eines Tages von unserem Chef-Ausbilder kontaktiert, ich soll ihm doch ein Foto vom Athos schicken, worauf man seine Augen gut sieht. Vorerst konnte ich damit nichts anfangen, als er mir dann allerdings erklärte, dass er eine Frau kennen gelernt habe, die anhand dieses Fotos mit Tieren in Kontakt treten könne, waren wir davon begeistert! Wenn, dann konnte nur noch sie dem Athos helfen!
So kam es dann auch. Frau Pichler führte mit dem Athos einige Sitzungen durch, auf Grund dessen ich/wir mir/uns ein Bild davon machen konnten, wie es ihm geht, was er braucht und wie wir es richtig angehen müssen. Schon nach den ersten Sitzungen ging es mit uns bergauf! Der Athos war bei der Sache, aber auch ich musste meinen Teil dazu beitragen.
Es kam sogar vor, dass wir an den Übungstagen gelobt wurden! Ganz was Neues! So ging es ganz gut voran, natürlich auch mit der stetigen Hilfe durch Frau Pichler, wir machten Fortschritte. Leider machte uns dann im Herbst 2010 unser Landes-Ausbildungsleiter einen Strich durch die Rechnung, in dem er den Athos durch eine Ausbilder-Kommission des BMI überprüfen ließ. Athos bestand diese Überprüfung leider nicht und wurde aus dem Junghunde-Programm ausgeschieden. Hätten wir noch ein paar Wochen mehr Zeit zur Vorbereitung gehabt, wir hätten es geschafft.
Der Athos blieb selbstverständlich bei uns, er gehörte zur Familie.

Dann kam Jannet, eine Malinois-Hündin.
Noch bevor sie zu uns kam, brauchten wir wieder die Hilfe von Frau Pichler. Sie stellte zwischen Athos und Jannet die Rangordnung her. Seitdem sind die Beiden ein Herz und eine Seele, es gab noch nie Probleme mit den Beiden.
Die Jannet schien wie geschaffen für die Anforderungen an einen Polizei-Diensthund zu sein. Aber vor der Fährtenausbildung machte auch sie Probleme. Und zwar interessierte sie sich auf der Acker-Fährte mehr für die zuvor darüber gelaufenen Mäuse, als die Fährte, die ich gelegt hatte.
Aber wir soll man einem Hund beibringen nicht auf die Mäuse zu achten, sondern meinen Tritten zu folgen? Wenn man sie schimpfte, machte sie dann gar nichts mehr und legte sich auf den Acker.
Hilfe brachte uns wieder Frau Pichler. Nach nur einer Sitzung war Jannet wie ausgewechselt. Sie machte alles richtig und war später im Fährtenkurs einer der besten Hunde.

Athos ist heute ein selbstbewusster Hund, der seine Rolle als Haushund sehr ernst nimmt und auch gut macht. So wie es Frau Pichler ihm auch aufgetragen hatte, nachdem er ausgeschieden wurde.
Jannet ist einer der besten Diensthunde bei der Polizei geworden. Was man auch von ihr verlangt, sie macht es.

Das alles ging nur durch die einzigartige Hilfe von Frau Pichler!