Kuh Flora
Eine Bäuerin bat mich, ihre tragende kranke Kuh anzusehen. Diese hatte schon seit Tagen Fieber und konnte keinen Kot mehr absetzen. Auch der Tierarzt wusste keinen Rat.
Mit BodyTalk eruierte ich einen hochgradigen Parasitenbefall, sowie eine massive Immunschwäche. Ich balancierte das Tier mit BodyTalk aus und informierte Wasser mit Heilzeichen, welches die Bäuerin dem Rind noch einige Zeit im Eimer verabreichen muss.
Weiters testete ich die Cina-Globuli´s und die Dosierung aus. Ungefähr nach einer Woche trat eine rasche Besserung ein und heute steht die Kuh mit glänzendem Fell im Stall. Das ungeborene Kälbchen wurde natürlich mitbalanciert. Eine wunderbare Entwicklung!!
Auch Nutztiere sind es Wert mit Achtung und Dankbarkeit behandelt zu werden.

 

Massive Probleme beim Autofahren
Eine Hundebesitzerin bat mich um Hilfe.
Ihr 4jähriger Goldi-Rüde hatte massive Angst vor dem Autofahren. Er versteckte sich sogar unter der Eckbank, um nur nicht mitfahren zu müssen.
Mit BodyTalk und der Tierkommunikation konnte ich dem Tier bald helfen. Das Problem mit dem Auto bestand schon von Beginn an und niemand verstand den Hund. Im Tiergespräch zeigte er mir Bilder, wie sein Vorgänger zum Einschläfern gebracht wurde. Diese Energie bzw. die Todesahnung des sterbenden Tieres, machte dem Hund drastisch zu schaffen.

Ich bat die Hundehalterin erst einmal das Auto auszuräuchern und dann testete ich ein Heilsymbol für den Kofferraum aus. Ich informierte auch sein Trinkwasser mit dem Thema „Massive Angst vorm Autofahren“. Schon bald zeigte sich eine wesentliche Entspannung im Verhalten des Tieres. Heute hechelt er nur noch manchmal, fährt mit dem Frauli zum Training und kann endlich auch an den Familienausflügen mit dabei sein. Durch diese Entwicklung hat sich die Beziehung zwischen Mensch und Tier riesig verbessert.

 

17jährige Isländerstute erkrankt an Morbus Cushing
Eine Pferdebesitzerin bat mich um Unterstützung. Ihre Isländerstute war seit Monaten apathisch, freudlos, reagierte aggressiv auf die Halterin, schwitzte arg beim Longieren. Der Tierarzt vermutete das Morbus Cushing Syndrom und die Stute wurde medikamentös behandelt. Aber es änderte sich nichts.
Zum Zeitpunkt der Erkrankung steuerte die Frau immer mehr einem Burn out zu. Sie hielt den Druck in der Arbeit und dann auch noch die vielen Sorgen um ihr Pferd nicht mehr aus.
Die BodyTalk-Balance brachte beide wieder ins Lot. Die Besitzerin gab sich große Mühe, ihre beruflichen Sorgen nicht auf ihr Tier zu übertragen und Spiel, Ausgelassenheit und freudige Spaziergänge standen am Programm.
Beide entspannten sich binnen einiger Wochen, die Medikamente konnten stark reduziert werden und die Besitzerin bekam ein neues Jobangebot.
Beim letzten Besuch habe ich das Tier fast nicht wieder erkannt – so gesund und stark stand sie da. Ich wünsche beiden das Allerbeste.

 

Übersiedelung eines 13-jährigen Rüden
Eine Mutter mit einem Kleinkind bat mich um Hilfe. Seit ihrer Jugend begleitete sie ihr Rüden Rambo, der ihr Ein und Alles war. Die Besitzerin bekam dann einen Sohn, da war es aus mit der Harmonie. Rambo konnte den Kleinen einfach nicht akzeptieren und zeigte ihm die Zähne und wurde unberechenbar. Aus Sicherheitsgründen mussten sie den Hund getrennt vom Baby verwahren. Es war für Eltern und Tier stressig und eine Entspannung war nicht in Aussicht. Ich und die Besitzerin waren der Meinung, dass nur eine neue Familie für Rambo die Lösung sein kann. Ein älteres Ehepaar las die Anzeige und sie nahmen sofort Kontakt auf. Beim ersten Treffen haben sie sich gleich in den Rüden verliebt und Rambo ging es auch so.
Ich durfte jetzt Rambo auf seinen Umzug in ein neues Haus und eine neue Familie vorbereiten. Diese Harmonie, die ich hier vermittelt habe, hat auch der jungen Mutter sehr geholfen, ohne Schuld das Richtige für ihren Hund und für ihr Kind getan zu haben.
Die Übersiedelung war für alle sehr entspannt¸ Rambo erkundete gleich sein neues Zuhause und fühlte sich vom ersten Tag an sehr wohl.
Die Besitzerin hat aus Liebe zu ihrem Tier gehandelt, was ihr natürlich auch schwer gefallen ist. Es gibt einen Spruch, der lautet: Nur wenn du mich liebst, dann lass mich gehen.

 

Jacky (Kater)
Jacky leckte sich schon lange Zeit am Bauch und an den Beinen fast kahl und niemand konnte helfen. Die Besitzerin litt auch schon seit mehreren Jahren an Gefühlsschwankungen. Im Tiergespräch teilte mir Jacky mit, dass er sich immer schuldig fühle, wenn sein Frauli traurig ist. Auch die hohen Tierarztkosten belasteten die Besitzerin immer mehr.

Ich konnte dem Kater erklären, das die Probleme nichts mit ihm zu tun haben und er sich ab jetzt entspannen darf und dass er das massive Lecken lassen soll. Durch Leinöl sowie Ledumglobuli verbesserte sich sein Hautbild rasch. Das gewünschte Kletterseil in der Wohnung verschaffte ihm mehr Bewegungsfreiheit und Vergnügen.

 

Denny (Retriever)
Denny´s  Frauli hatte beim Spaziergang mit ihrem Rüden massive Probleme. Bei Kontakt mit anderen Hunden knurrte er, zeigte die Zähne, bellte und zerrte massiv an der Leine, die Besitzerin konnte ihn einfach nicht mehr bändigen. Denny teilte mir mit, dass er sein Frauli vor den anderen Hunden schützen wolle, weil er immer glaubte, dass sie Angst vor den anderen Hunden hat. Die Frau hatte aber mehr Angst davor, dass ihr Hund den anderen etwas antut. Mit einer Quietsch-Ente ging es ans Training. Denny ließ sich rasch aus solchen Stresssituationen rausholen, sobald sein Frauli quietschte und ihn bei Erfolg reichlich belohnte.
Die Beziehung änderte sich auch zuhause, es wurde einfach mehr gespielt und herumgetollt. Die Besitzerin berichtete mir, dass auch sie immer fröhlicher wurde und die Sicherheit beim Spaziergang beiden gut tat.

 

Snoopy (Mops)
Snoopy ist ein 2-jähriger Mops und sehr stur. Seine Besitzerin kontaktiere mich, mit der Bitte zu helfen. Snoopy trainierte schon ca. 1/2 Jahr für die BGH 1 Prüfung, und das mit mäßigem Erfolg.
Die Voraussetzung bei der Agility-Truppe dabei sein zu dürfen ist diese besagte Prüfung. Die Hundehalterin war schon sehr frustriert, denn je mehr sie mit ihrem 4-Beiner trainierte, umso sturer wurde Snoopy. Sie konnte ihm einfach nicht vertrauen. Im Tiergespräch vermittelte ich dem Tier die Dringlichkeit für diese Überprüfung und im Anschluss sandte ich nur positive Bilder sämtlicher Kommandos der Unterordnung. Beide schafften 82 Punkte von 100 und legten mit einem Gut die Prüfung ab. Als Belohnung für die tolle Arbeit darf Snoopy samt Frauli beim Agility mitmachen. Die Freude war riesengroß.